22.04.2021

Earth Day: Wie Kreislaufwirtschaft das Klima schützen kann




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Earth Day: Wie Kreislaufwirtschaft das Klima schützen kann


Auf dem Weg zur globalen Klimaneutralität war Rafael Suchan, Geschäftsführer von Scholz, auf dem Boao Forum for Asia, einem hochrangigen Wirtschaftstreffen, um über die Erreichung nachhaltiger und grüner Wirtschaftsziele zu sprechen, wie sie Initiativen rund um den Earth Day fordern.


Wir sind uns bewusst, dass der Klimawandel ein drängendes globales Problem ist, das so schnell wie möglich gelöst werden muss. Auch in China. Das Ziel, die Kohlendioxid-Emissionen bis 2060 zu senken und kohlenstoffneutral zu werden, spiegelt in hohem Maße Chinas Engagement für eine nachhaltige, grüne Entwicklung wider.


Rafael Suchan im Interview mit dem Chinesischen Sender CGTN (auf Englisch)

Darüber hat Rafael Suchan auch mit dem Fernsehsender CGTN gesprochen. Mit einer effizienten Kreislaufwirtschaft kann die Industrie ein großen und bereits jetzt verfügbaren Schritt hin zur Klimaneutralität gehen. Es ist jedoch eine große Herausforderung für China und andere Länder auf der Welt, die Art und Weise, wie wir produzieren und recyceln, innerhalb von ein bis zwei Investitionszyklen signifikant zu verbessern oder zu verändern.


Daher spielen Scholz und Recycling entscheidende Rollen, weil wir Lösungen anbieten, die sofort umgesetzt werden können und damit direkt positive Auswirkungen auf die Einsparung von Ressourcen und Energie sowie die Reduzierung von Kohlendioxid-Emissionen haben.


Beim diesjährigen Boao Forum gab es sechs große Themenfelder und Dutzende von Veranstaltungen, die Bereiche wie „Dualer Kreislauf“, „Öffnung der Finanzindustrie“, „Kohlenstoffneutralität“, „Digitale Wirtschaft und nachhaltige Entwicklung“ abdecken.


Die gesamte Chiho und Scholz Gruppe ist seit jeher ein Befürworter und Praktiker einer nachhaltigen Entwicklung. Im Jahr 2020 erreichte die Kapazität der Metallverarbeitung der Chiho Group 5 Millionen Tonnen, was die Kohlenstoffemissionen nach entsprechender Umstellung um etwa 7,8 Millionen Tonnen reduzierte.